L’Beloong

Archiv für April 2007

Hardcore Straßenbahnfahring

ohne Kommentare

Je wärmer es draußen wird, desto voller die Busse und Bahnen. Äußerst Subjektive These meinerseits ich weiß. Normalerweise wäre es umgekehrt logischer. Dennoch: Da ich heute morgen spät dran war hab ich mich für die BVG entschieden und damit fürs frühmorgendliche Gruppenkuscheln. Zwar habe ich es noch in Bahn hinein geschafft, zum Ticketautomaten vorzudringen war aber schon eine Leistung für die ich eigentlich den schwarzen Gürtel verdient hätte. Während ich dann versucht habe dem netten Automaten mein 2-Euro- und 10-Cent-Stück anzudrehen (hat nach drei Anläufen, ein bisschen Hauchen und Rubbeln auch tatsächlich geklappt) wurde ich hin- und her geschleudert, bedrängt, begrabscht und sexuell belästigt. Weil, die Leute können ja nicht einfach stehen bleiben sondern müssen ja einmal die komplette Bahn von vorne bis hinten ablaufen. Ich tat das normalste der Welt und blieb einfach dort stehen wo ich war. Nur ein Stückchen zur Seite damit andere auch an den Automaten können. War aber nicht richtig. Denn nun fühlte sich ein sitzender Mittvierziger belästigt, den ich aus Versehen zwei- dreimal an der Jacke gestreift hatte. Und mir wurde auf die Füße getreten. Nicht nur einmal. Und das mit meinen tollen neuen Schuhen. Auf dem Rückweg hat mich eine Kollegin mit genommen. Mit dem Auto. Morgen gehe ich zu VW.

Geschrieben von donleon

23. April 2007 um 17:29

Veröffentlicht in Berlin

Hardcore Straßenbahnfahring

ohne Kommentare

Je wärmer es draußen wird, desto voller die Busse und Bahnen. Äußerst Subjektive These meinerseits ich weiß. Normalerweise wäre es umgekehrt logischer. Dennoch: Da ich heute morgen spät dran war hab ich mich für die BVG entschieden und damit fürs frühmorgendliche Gruppenkuscheln. Zwar habe ich es noch in Bahn hinein geschafft, zum Ticketautomaten vorzudringen war aber schon eine Leistung für die ich eigentlich den schwarzen Gürtel verdient hätte. Während ich dann versucht habe dem netten Automaten mein 2-Euro- und 10-Cent-Stück anzudrehen (hat nach drei Anläufen, ein bisschen Hauchen und Rubbeln auch tatsächlich geklappt) wurde ich hin- und her geschleudert, bedrängt, begrabscht und sexuell belästigt. Weil, die Leute können ja nicht einfach stehen bleiben sondern müssen ja einmal die komplette Bahn von vorne bis hinten ablaufen. Ich tat das normalste der Welt und blieb einfach dort stehen wo ich war. Nur ein Stückchen zur Seite damit andere auch an den Automaten können. War aber nicht richtig. Denn nun fühlte sich ein sitzender Mittvierziger belästigt, den ich aus Versehen zwei- dreimal an der Jacke gestreift hatte. Und mir wurde auf die Füße getreten. Nicht nur einmal. Und das mit meinen tollen neuen Schuhen. Auf dem Rückweg hat mich eine Kollegin mit genommen. Mit dem Auto. Morgen gehe ich zu VW.

Geschrieben von donleon

23. April 2007 um 15:29

Veröffentlicht in Berlin

Edeka und die Flöten

mit 2 Kommentaren

Drei Supermärkte wohnen bei mir um’s Eck. Mit ein bisschen laufen hätt ich sogar vier. Jedes Mal wenn ich einkaufen gehe stellt sich deshalb die Frage: Marken, Freundlichkeit oder preiswert? Heute entschied ich mich für die Marke weil die Smacks von Plus einfach scheiße sind. Und Kaiser’s find ich ein bisschen ungemütlich weil mir der Laden so unaufgeräumt und dunkel vorkommt. Und beim Obst hat’s Fliegen. Also zu Edeka. Dort alles bekommen was ich wollte und wieder einmal in Konflikt mit der Technik geraten. Da gibt’s die Kippen nämlich nicht mehr an der Kasse sondern an so nem Automaten. Um den benutzen zu können muss man sich allerdings vorher an der Kasse eine Karte seiner gewünschten Marke kaufen. Und wo steht der Automat? Natürlich: hinter den Kassen. Gut, wenn ich ein wenig aufgepasst hätte währen mir diese Produktkarten (so werden Sie bei Edeka genannt) an der Kasse vielleicht aufgefallen. Aber es war morgens um 10 und mein mobiler Musikmacher trällerte mir gerade Billy Talent ins Ohr.

Also wieder rein und neu angestellt. Habe aber meine Einkäufe in Absprache mit der Kassiererin bei ihr deponieren dürfen. Nur, mir gleich eine solche Karte zu verkaufen, dazu war sie nicht bereit. Habe mich also als 8. wieder angestellt, mit leeren Händen. Ein Großmütterchen und eine vierköpfige Familie haben mich dann noch vorgelassen. Was für ein Akt. Ab heute gibt’s Zichten nur noch am Kiosk. Der ist um’s Eck.

Geschrieben von donleon

14. April 2007 um 12:12

Veröffentlicht in Berlin

Edeka und die Flöten

mit 2 Kommentaren

Drei Supermärkte wohnen bei mir um’s Eck. Mit ein bisschen laufen hätt ich sogar vier. Jedes Mal wenn ich einkaufen gehe stellt sich deshalb die Frage: Marken, Freundlichkeit oder preiswert? Heute entschied ich mich für die Marke weil die Smacks von Plus einfach scheiße sind. Und Kaiser’s find ich ein bisschen ungemütlich weil mir der Laden so unaufgeräumt und dunkel vorkommt. Und beim Obst hat’s Fliegen. Also zu Edeka. Dort alles bekommen was ich wollte und wieder einmal in Konflikt mit der Technik geraten. Da gibt’s die Kippen nämlich nicht mehr an der Kasse sondern an so nem Automaten. Um den benutzen zu können muss man sich allerdings vorher an der Kasse eine Karte seiner gewünschten Marke kaufen. Und wo steht der Automat? Natürlich: hinter den Kassen. Gut, wenn ich ein wenig aufgepasst hätte währen mir diese Produktkarten (so werden Sie bei Edeka genannt) an der Kasse vielleicht aufgefallen. Aber es war morgens um 10 und mein mobiler Musikmacher trällerte mir gerade Billy Talent ins Ohr.

Also wieder rein und neu angestellt. Habe aber meine Einkäufe in Absprache mit der Kassiererin bei ihr deponieren dürfen. Nur, mir gleich eine solche Karte zu verkaufen, dazu war sie nicht bereit. Habe mich also als 8. wieder angestellt, mit leeren Händen. Ein Großmütterchen und eine vierköpfige Familie haben mich dann noch vorgelassen. Was für ein Akt. Ab heute gibt’s Zichten nur noch am Kiosk. Der ist um’s Eck.

Geschrieben von donleon

14. April 2007 um 10:12

Veröffentlicht in Berlin, Mukke

Tücken der aufgestylten Technik

ohne Kommentare

Dieses kleine süße Ding sieht ja tatsächlich fantastisch aus. Seit etwa drei Monaten kann ich es mein Eigen nennen. Ein ultrastylischer iPod Nano. Vorne schwarz, hinten Alu. Und eine Gravur gab es auch noch für lau dazu. Und erst dieser Speicherplatz. Ganz viele tolle Lieder und sogar Fotos passen da drauf.

Das war das positive. Jetzt haben sich aber auch schon einige Tücken aufgetan. Das flache Ding ist nämlich äußerst anfällig für Kratzer, Fingerabdrücke und Hundegebiss-Abdrücke. Deswegen musste eine Schutzhülle her die das GB-Wunder gleich mal doppelt so dick und fünfmal hässlicher macht. Außerdem ist der Akku eher mau. Gefühlt wird er auch immer kleiner. Meine monatliche Zugfahrt nach Hannover hält er (noch) mit Hängen und Würgen durch, verlangt danach aber sofort Nahrung. Also auch Kabel mit schleppen. Und irgendwie sind die Ohrhörer auch nicht besonders widerstandsfähig. Und er lässt sich manchmal nicht ausschalten, besonders nach dem Laden nicht. Das mag aber auch an meiner Dummheit liegen. Schön ist er trotzdem.

Geschrieben von donleon

13. April 2007 um 16:50

Veröffentlicht in Mukke